Samstag, 23. August 2008
Iguazu Argentinien mit Weiterfahrt ueber die Grenze von Brasilien
14.08.2008 bis 15.08.2008:
Fuer einen Tag bin ich von Buenos Aires aus mit den Flieger nach Iguazu zu den breitesten Wasserfaellen der Erde. Das was ich dort gesehen habe, ist nicht in Wort zu fassen, und ich empfehle jedem der in Suedamerika ist, dort hinzufahren. Es ist einfach der Hammer. Die Wasserfaelle kann man sowohl von der Argentinischen Seite etwas seitlich, und von der brasilianischen Seite gegenueber angucken, und liegen in einem subtropischen Gebiet. Nach der Ankunft auf dem Parkplatz faehrt man auf argentinischen Seite eine viertel Stunde mit einem langsamen Zug zu den Wasserfaellen, ueberquert eine sehr lang Stahlbruecke und hat von dort mehrere Ausblicksstationen. Die Stahlbruecken gehen direkt durch den Dschungel und durch mehrere Flussarme. Auf dem Weg dorthin hab ich auch 2 huebsche Papageien gesehen, Affen und Nasenbaeren sind dort ebenfalls anzutreffen. Zurueck sind wir dann noch an einer anderen Haltestelle raus, und hatten noch einen besseren Blick. Der Wasserfall ist uebrigens mehrere Kilometer breit und ist einfach gesagt der Wahnsinn.
Danach gings dann ueber die brasilianischen Grenze und morgen (15.08.2008) geht es dann auf die brasilianische Seite der Wasserfaelle. Dort kommt man sehr nahe an die Wasserfaelle heran, und wird regelrecht nassgespritzt. Die Wucht, in der das Wasser herumkommt ist der Hammer. Ich habe gehoert, das bis zu 30 Millionen Liter pro Sekunde herunterrauschen.
Am naechsten Tag nachmittags ging dann bereits mein Flieger Richtung Rio de Janiero.
Fuer einen Tag bin ich von Buenos Aires aus mit den Flieger nach Iguazu zu den breitesten Wasserfaellen der Erde. Das was ich dort gesehen habe, ist nicht in Wort zu fassen, und ich empfehle jedem der in Suedamerika ist, dort hinzufahren. Es ist einfach der Hammer. Die Wasserfaelle kann man sowohl von der Argentinischen Seite etwas seitlich, und von der brasilianischen Seite gegenueber angucken, und liegen in einem subtropischen Gebiet. Nach der Ankunft auf dem Parkplatz faehrt man auf argentinischen Seite eine viertel Stunde mit einem langsamen Zug zu den Wasserfaellen, ueberquert eine sehr lang Stahlbruecke und hat von dort mehrere Ausblicksstationen. Die Stahlbruecken gehen direkt durch den Dschungel und durch mehrere Flussarme. Auf dem Weg dorthin hab ich auch 2 huebsche Papageien gesehen, Affen und Nasenbaeren sind dort ebenfalls anzutreffen. Zurueck sind wir dann noch an einer anderen Haltestelle raus, und hatten noch einen besseren Blick. Der Wasserfall ist uebrigens mehrere Kilometer breit und ist einfach gesagt der Wahnsinn.
Danach gings dann ueber die brasilianischen Grenze und morgen (15.08.2008) geht es dann auf die brasilianische Seite der Wasserfaelle. Dort kommt man sehr nahe an die Wasserfaelle heran, und wird regelrecht nassgespritzt. Die Wucht, in der das Wasser herumkommt ist der Hammer. Ich habe gehoert, das bis zu 30 Millionen Liter pro Sekunde herunterrauschen.
Am naechsten Tag nachmittags ging dann bereits mein Flieger Richtung Rio de Janiero.
Mittwoch, 20. August 2008
Buenos Aires
Von La Paz aus ging mein Flug weiter nach Buenos Aires. Die Stadt selbst wirkt sehr europaeisch und wurde Ende des 19 Jahrhundert teilweise neu aufgebaut, da davor die Gebaeude meist auf Lehm gebaut wurden. 90% der Einwohner sind europaeische Immigranten, zum groessten Teil aus Italien. Vor gut 100 Jahren bis zum ersten Weltkrieg wurden den Europaern in Buenos Aires und Argentinien ein besseres Leben versprochen, was natuerlich nicht eintraf. Die meisten hatten dann auch kein Geld um zurueckzukehren und blieben dann in Argentinien. Auch die Spanische Sprache ist in Argentinien selbst etwas anders, und verwendet teilweise italienische Begriffe und eine andere Aussprache und ist zum Spanisch lernen nicht so geeignet.
In Buenos Aires war ich zu aller erst auf dem Plaza des Mayor mit seinem Regierungsviertel und einer grossen Kathedrale. Danach war ich noch auf dem groessten Friedhof, dort liegt auch Eva Peron (auch bekannt als Evita) begraben. Der Friedhof erinnert mich durch die vielen kleinen Gebaeude in dem die Leute begraben wurden, stark an den von Paris, mit einer grossen Unterschied, das in Paris in der Anfangszeit ein Friedhof fuer die Armen war. Nachmittags waren wir noch in der Stadt, dem Kuenstlerviertel mit seinen bunten Haeusern, einer grossen Einkaufspassage und am Hafen unterwegs. Danach ging es noch in ein altes Cafe der Stadt mit schlechtem Service
Am Abend haben wir dann noch eine Tangoshow besucht. Die Texte des Tangos sind etwas melancholisch gehalten, und werden in einer anderen Sprache gesungen, eine Mischung aus Spanisch und Italienisch. Auch die Tanzeinlagen waren richtig eindrucksvoll. Zwischen den Tanzeinlagen und der Tangomusik hat noch eine andere Band Musik aus den Anden gespielt, wie sie auch in Peru und Bolivien gespielt wird.
Das Leben in Buenos Aires ist gegenueber anderen Staedten Suedamerikas relative teuer (ausgenommen Chile, dort soll es noch ein bisserl teuerer sein). Durch die Argentinien-Krise erhoehte sich der Anteil der armen Bevoelkerung auf ueber 50%.
In Buenos Aires war ich zu aller erst auf dem Plaza des Mayor mit seinem Regierungsviertel und einer grossen Kathedrale. Danach war ich noch auf dem groessten Friedhof, dort liegt auch Eva Peron (auch bekannt als Evita) begraben. Der Friedhof erinnert mich durch die vielen kleinen Gebaeude in dem die Leute begraben wurden, stark an den von Paris, mit einer grossen Unterschied, das in Paris in der Anfangszeit ein Friedhof fuer die Armen war. Nachmittags waren wir noch in der Stadt, dem Kuenstlerviertel mit seinen bunten Haeusern, einer grossen Einkaufspassage und am Hafen unterwegs. Danach ging es noch in ein altes Cafe der Stadt mit schlechtem Service
Am Abend haben wir dann noch eine Tangoshow besucht. Die Texte des Tangos sind etwas melancholisch gehalten, und werden in einer anderen Sprache gesungen, eine Mischung aus Spanisch und Italienisch. Auch die Tanzeinlagen waren richtig eindrucksvoll. Zwischen den Tanzeinlagen und der Tangomusik hat noch eine andere Band Musik aus den Anden gespielt, wie sie auch in Peru und Bolivien gespielt wird.
Das Leben in Buenos Aires ist gegenueber anderen Staedten Suedamerikas relative teuer (ausgenommen Chile, dort soll es noch ein bisserl teuerer sein). Durch die Argentinien-Krise erhoehte sich der Anteil der armen Bevoelkerung auf ueber 50%.
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