Freitag, 29. August 2008
Rio de Janeiro / Teil 2
So nach dem schrecklichen Abend mit der Tangoshow, ging es am naechsten Tag zum Wahrzeichen von Rio, die Christusfigur auf dem Gipfel des Corcovado. Dies war wieder richtig supi, ihr koennt euch gar net vorstellen, wie gross die Christusfigur ist, ich haette sie mir etwas kleiner vorgestellt (obwohl sie nur 38 Meter hoch ragt). Hinauf ging es diesmal nicht mit einer Seilbahn, sondern mit einer Zahnradbahn, die einige Teilstrecken sehr steil hochgefahren ist. Vorbei ging es durch ein Waldgebiet an mehreren alten Haltstellen, bis wir dann den Gipfel erreicht haben. Die Fahrt hat etwa 15 Minuten gedauert, und die Strecke war ca. 4 Km lang. Oben angekommen waren dort natuerlich wieder fuer die Touristen die obligatorischen Souvenirshops. Weitergings dann die Treppe hoch zu der Christusfigur. Direkt im Fundament der Christusfigur ist eine kleine Kirche zu finden, was ich selbst auch vorher nicht wusste. Oben war ein ziemliches Gedraengel, wegen Fotos machen.
Danach hab ich mir per Bus einige andere Straende angeschaut, und zum ersten Mal in Brasilien eine Kokosnuss gegoennt. Die Milch der Kokosnuss hier schmeckt ein bisschen anders, und die Nuss selber war randvoll mit Kokosmilch, was ich bisher auch nicht gesehen habe. Dafuer das diese Art von Kokosnuss sehr wenig Kokosnussfleisch, und sieht aeusserlich grunlich aus, und nicht braun wie die normalen Kokosnuesse. Die Gegend etwas abseitsgelegen vom Zentrum hat noch in der Naehe einen Jardim Botanico *Botanischen Garten*, eine Pferderennbahn und den Strand, den ich bereits oben erwaehnt habe.
Weiter gings dann zum Sambaplatz / hier gibt es viele Tribuenen zu sehen, die waehrend des Karnevals richtig voll sind.
Nachmittags bin ich dann auf die Copacabana, einem sehr langgezogenen Strand. Nachts sollte man dort moeglichst nicht hingehen, vermutlich etwas zu gefaehrlich.
Am naechsten Morgen (Sonntags) bin ich in in den Botanischen Garten, der bei dem heissen Wetter hier recht schattenspendend war, der Botanische Garten ist recht uebersichtlich und nicht allzu gross. Dort hinzukommen war aber recht kompliziert, da man mir die falschen Busnummern gegeben habe. Ich habe erstmal 30 Minuten auf die entsprechenden Bus gewartet, der natuerlich nicht kam. Nach einigem Rumfragen hat man mich zu einer anderen Busstation geschickt, dort aber auch ohne Erfolg. Es stellte sich raus, das ich mit einem ganz anderen Bus fahren musste. Letzendlich bin ich aber doch nach Stunden dort angekommen.
Nachmittag ging es dann nochmal zur Copacabana. Ihr koennt euch nicht vorstellen, wieviel Leute dort lagen (Sonntags?). Es war fast kein Durchkommen zum Wasser, da der gesamte Strand voll mit Leuten war.
So schlimm wie in diesem Video war es aber auf keinen Fall. Ich hab mir dieses Video kurz vor meiner Abreise angeguckt, und war recht schockiert, was dort abging. Dort wurden regelrecht hunderte Menschen beklaut.
Dementsprechend bin ich dann mit einem etwas unsicheren Gefuehl in Rio angekommen, habe dort aber eine super Zeit ohne Probleme verbracht.
Tipp: Man sollte beispielsweise nachts nicht an den Strand gehen, dunkle viertel mit wenig Leuten meiden, und moeglichst nicht in die Armenviertel gehen, die weitgestreut ueber Rio verteilt sind. Die meisten Leute sind super drauf, es gibt aber einige kleinere Probleme mit Drogensuechtigen und Haendlern, die die meisten Verbrechen hier begehen.
Fazit: Mir hat Rio richtig gut gefallen, Drinks wie Caipi schmecken wesentlich besser als in Deutschland, die Maedels hier sind einfach nur huebsch, und das Wetter war richtig toll - nach den vielen kalten Tagen in Bolivien, Peru und Equador. Auch die Stadt hat viel zu bieten, ich werde auf jeden Fall irgendwann dorthin zuruckkuehren, um dann mal ganz Brasilien zu durchqueren, viel hab ich ja nicht in den paar Tagen gesehen.
Danach hab ich mir per Bus einige andere Straende angeschaut, und zum ersten Mal in Brasilien eine Kokosnuss gegoennt. Die Milch der Kokosnuss hier schmeckt ein bisschen anders, und die Nuss selber war randvoll mit Kokosmilch, was ich bisher auch nicht gesehen habe. Dafuer das diese Art von Kokosnuss sehr wenig Kokosnussfleisch, und sieht aeusserlich grunlich aus, und nicht braun wie die normalen Kokosnuesse. Die Gegend etwas abseitsgelegen vom Zentrum hat noch in der Naehe einen Jardim Botanico *Botanischen Garten*, eine Pferderennbahn und den Strand, den ich bereits oben erwaehnt habe.
Weiter gings dann zum Sambaplatz / hier gibt es viele Tribuenen zu sehen, die waehrend des Karnevals richtig voll sind.
Nachmittags bin ich dann auf die Copacabana, einem sehr langgezogenen Strand. Nachts sollte man dort moeglichst nicht hingehen, vermutlich etwas zu gefaehrlich.
Am naechsten Morgen (Sonntags) bin ich in in den Botanischen Garten, der bei dem heissen Wetter hier recht schattenspendend war, der Botanische Garten ist recht uebersichtlich und nicht allzu gross. Dort hinzukommen war aber recht kompliziert, da man mir die falschen Busnummern gegeben habe. Ich habe erstmal 30 Minuten auf die entsprechenden Bus gewartet, der natuerlich nicht kam. Nach einigem Rumfragen hat man mich zu einer anderen Busstation geschickt, dort aber auch ohne Erfolg. Es stellte sich raus, das ich mit einem ganz anderen Bus fahren musste. Letzendlich bin ich aber doch nach Stunden dort angekommen.
Nachmittag ging es dann nochmal zur Copacabana. Ihr koennt euch nicht vorstellen, wieviel Leute dort lagen (Sonntags?). Es war fast kein Durchkommen zum Wasser, da der gesamte Strand voll mit Leuten war.
So schlimm wie in diesem Video war es aber auf keinen Fall. Ich hab mir dieses Video kurz vor meiner Abreise angeguckt, und war recht schockiert, was dort abging. Dort wurden regelrecht hunderte Menschen beklaut.
Dementsprechend bin ich dann mit einem etwas unsicheren Gefuehl in Rio angekommen, habe dort aber eine super Zeit ohne Probleme verbracht.
Tipp: Man sollte beispielsweise nachts nicht an den Strand gehen, dunkle viertel mit wenig Leuten meiden, und moeglichst nicht in die Armenviertel gehen, die weitgestreut ueber Rio verteilt sind. Die meisten Leute sind super drauf, es gibt aber einige kleinere Probleme mit Drogensuechtigen und Haendlern, die die meisten Verbrechen hier begehen.
Fazit: Mir hat Rio richtig gut gefallen, Drinks wie Caipi schmecken wesentlich besser als in Deutschland, die Maedels hier sind einfach nur huebsch, und das Wetter war richtig toll - nach den vielen kalten Tagen in Bolivien, Peru und Equador. Auch die Stadt hat viel zu bieten, ich werde auf jeden Fall irgendwann dorthin zuruckkuehren, um dann mal ganz Brasilien zu durchqueren, viel hab ich ja nicht in den paar Tagen gesehen.
Mittwoch, 27. August 2008
Rio de Janeiro / Teil 1
Von Iquazu, der brasilianischen Seite ging mein Flug weiter nach Rio de Janeiro. Nach einem etwas langweiligen Flug bin ich in Rio angekommen. Den ersten Tag 13.08. hab ich noch nicht allzuviel gemacht. Am naechsten Tag war ich aber auf dem beruehmtberuechtigten Zuckerhut. Hinauf faehrt eine schoene Seilbahn, die von den Schweizern erbaut worden ist, zuvor ist eine italienische Gondel hochgefahren, die anscheinend recht schnell den Geist aufgegeben hat. Auf dem ersten Berg (nicht dem Zuckerhut) gibts eine Mittelstation, man nimmt von dort die naechste Gondel zu Zuckerhut - dem naechsten Berg, diese Bahn stammt aber noch von den Italiener, und funktioniert heute noch. Am Zuckerhut angekommen hat man einen unbeschreiblichen Blick auf die Stadt und auch auf den nationalen Flughafen. Der Zuckerkut befindet sich ziemlich nahe an der Einflugschneise, sodass minutlich keine 200m entfernt, grosse Jumbojets vorbeifliegen.
Den Nachmittag hab ich noch etwas in der Stadt verbracht, und bin dann abends zu einer Sambashow. Die Show war das krasse Gegenteil zur Tangoshow in Argentinien, und war einfach nur schrecklich und sehr sehr touristisch und kommerziell - was ich ueberhaupt net mag. Zuletzt wurden dann noch von einigen Touristen auf die Buehne geholt um irgendwelche Nationalhymnen herauszuposaunen, einfach schrecklich , lange (ueber eine Stunde) und vor allem laut, sodass ich mit nem hoerschaden die Show verlassen habe. Die Sambataenzerinnen waren auch nicht sehr huebsch.
Wie es weitergeht gibts im Teil 2 in einigen Tagen ...
Den Nachmittag hab ich noch etwas in der Stadt verbracht, und bin dann abends zu einer Sambashow. Die Show war das krasse Gegenteil zur Tangoshow in Argentinien, und war einfach nur schrecklich und sehr sehr touristisch und kommerziell - was ich ueberhaupt net mag. Zuletzt wurden dann noch von einigen Touristen auf die Buehne geholt um irgendwelche Nationalhymnen herauszuposaunen, einfach schrecklich , lange (ueber eine Stunde) und vor allem laut, sodass ich mit nem hoerschaden die Show verlassen habe. Die Sambataenzerinnen waren auch nicht sehr huebsch.
Wie es weitergeht gibts im Teil 2 in einigen Tagen ...
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