Freitag, 8. August 2008
Peru - weitere Reise durchs Land
Nach einer laengeren Pause wollte ich mal wieder von meinem bisherigen Reiseverlauf berichten. In Lima selbst war ich ziemlich lange, die Stadt selbst ist richtig schrecklich gewesen, etwa vergleichbar mit einer Grossstadt wie LA. Endlich ging dann auch mein Flug weiter, ich habe einen Inlandsflug nach Cusco genommen, bin recht muede angekommen.
Cusco selbst ist das krasse Gegenteil von Lima und ist eine richtig schoene Stadt, sie liegt relative weit oben (etwa 3400 Meter ue.M.). Die ersten Tage sollte man sich ersteinmal etwas akklimatisieren, denn die Hoehe macht einigen Leuten recht zu schaffen. Auch der Sauerstoffgehalt ist etwas geringer, ich merke das immer noch ein bisschen, man kriegt einfach nicht so viel Luft hier oben. Komischerweise hatte ich auf 5000 Meter in Equador fast keine Probleme, naja keine Ahnung warum
Fuer die schweren Faelle hier gibt es aber in jedem Bus, Hotel oder Hostal Sauerstoffmasken.
Das Wetter ist im Gegensatz zu Lima richtig toll, fast immer schoenes Wetter. Tagsueber haben wir hier etwa 15 bis 20 Grad, nachts kuehlt es aber auf den Gefrierpunkt ab.
Ich wohne keine 5 Minuten vom Plaza des Major entfernt. Von Cusco aus habe ich die letzten Tage immer mal wieder einige Tagesausfluege gemacht.
Der erste Ausflug ging mit einem komfortablen Zug inkl. Verpflegung Richtung Machu Picchu, eine der bekanntesten Inkastaedten umgeben von 3 Bergen. Machu Picchu ist ziemlich eindrucksvoll gewesen. Die Stadt selbst wurde 1911 von einem Amerikaner wiederentdeckt, der nach einigen weiteren Expeditionen relativ viele wertvolle Gegenstaende aus Gold ausser Landes geschafft hat. Die Peruaner warten bis zum heutigen Tag immer noch auf die Herausgabe, bisher jedoch ohne Erfolg.
Die Inkas selbst waren nur in einem sehr kurzen Zeitraum aktiv, hier in Peru nur 80 Jahre, in Equador selbst nur 40 Jahre. Es ist erstaunlich, wie die Inka in der kurzen Zeit so grosse Staedte errichten konnten.
Ein weiteren Ausflug ging nochmals Richtung Machu Picchu, diesmal aber mit einer etwas anderen Route. Hier habe ich einen Inkamarkt besucht, danach ging es zu einer weiteren Inkastaedte naehe eines Flusses.
Um die Mittagszeit war ich noch ein paar Lamas und Alpacas besuchen, die Tiere sehen richtig lustig aus.
Am Nachmittag hab ich das erste Mal Coca Blaetter gemampft.
Fuer eine ultimative Droehnung benoetigt man ca. 5 Blaetter. Auf ein Blatt wird ein bisschen Asche geschmirrt und anschliessend werden alle Blaetter eingerollt. Danach klempt man sich das Teil zwischen den Kiefer, und geniesst ein umgeschreibliches Gefuehl. Ne jetzt mal wieder ernst, man fuellt sich nur ein bisschen munterer als zuvor, die Coca Blaetter helfen auch recht gut gegen die Hoehenkrankheit. Es gibt ebenfalls Coca Tee und Coca Bonbons, die ham mir eindeutig besser geschmeckt. Uebrigens die Bonbons in der gruenen Verpackung sind die besten.
Mich wundert es aber trotzdem ein bisschen, warum man die Coca Blaetter nicht nach Deutschland ausfuehren darf, die erwuenschte Wirkung blieb naemlich aus //grins//
Gestern abends ging es dann noch in ein schoenes Restaurant. Hier habe ich das erste mal die Spezialitaet der Anden probiert, und zwar Meerschweinchen gegrillt. Das Meerschweinchen hat wie eine grosse Ratte ausgesehen, mit hervorstehenden Schneidezaehne. Geschmeckt hat es mir nicht, da es zu sehr gewuerzt war, und kaum Fleisch vorhanden war. Also satt wird man davon nicht. Eigentlich wollte ich keins essen, da ich normale Meerschweinchen recht niedlich finde.
Heute habe ich eine Busfahrt nach Puno gemacht. Die Fahrt war mit einem relativ guten Bus, inkl Essen und englischer Reiseleitung. Den Reiseleiter konnte ich aber sehr schwer in Englisch verstehen, da er einen ziemlichen spanischen Slang draufgehabt hat. Er hat aber auch die ganzen Sachen in Spanisch wiederholt, dort konnte ich komischerweise mit meinen recht geringen Spanischkenntnissen fast alles verstehen.
Der erste Stop war in San Sebastian, einem malerischen Vorort von Cusco. Dort steht eine sixtinische Kirche im Barockstil mit Wandbildern von Diego Quispe, dem beruehmten einheimischen Kuenstler Cuscos. Die Kirche ist an der Decke auf den ersten Blick mit feinsten Stoffen und Mustern verziert, bei genauem Hinsehen stellt sich aber raus, das es sich um eine aussergewoehnliche Deckenmalerei handelt. Auch der Altar ist aussergewoehnlich gestaltet. Die Kirche ist eine der ungewoehnlichsten Kirchen, die ich auf meiner Reise gesehen habe und auf jeden fall lohnenswert. Leider darf man in den Kirchen meist nicht fotografieren.
Weiter ging es auf 4300m, dem hoechsten Punkt der Reise, zuvor hab ich noch eine Inkastaette besucht und war in einem Museum. Nach weiteren Stunden sind wir dann in Puno angekommen, eine ziemliche haessliche Stadt.
Morgen gehts dann weiter Richtung Bolivien mit dem Bus und mit dem Boot.
Cusco selbst ist das krasse Gegenteil von Lima und ist eine richtig schoene Stadt, sie liegt relative weit oben (etwa 3400 Meter ue.M.). Die ersten Tage sollte man sich ersteinmal etwas akklimatisieren, denn die Hoehe macht einigen Leuten recht zu schaffen. Auch der Sauerstoffgehalt ist etwas geringer, ich merke das immer noch ein bisschen, man kriegt einfach nicht so viel Luft hier oben. Komischerweise hatte ich auf 5000 Meter in Equador fast keine Probleme, naja keine Ahnung warum
Fuer die schweren Faelle hier gibt es aber in jedem Bus, Hotel oder Hostal Sauerstoffmasken.
Das Wetter ist im Gegensatz zu Lima richtig toll, fast immer schoenes Wetter. Tagsueber haben wir hier etwa 15 bis 20 Grad, nachts kuehlt es aber auf den Gefrierpunkt ab.
Ich wohne keine 5 Minuten vom Plaza des Major entfernt. Von Cusco aus habe ich die letzten Tage immer mal wieder einige Tagesausfluege gemacht.
Der erste Ausflug ging mit einem komfortablen Zug inkl. Verpflegung Richtung Machu Picchu, eine der bekanntesten Inkastaedten umgeben von 3 Bergen. Machu Picchu ist ziemlich eindrucksvoll gewesen. Die Stadt selbst wurde 1911 von einem Amerikaner wiederentdeckt, der nach einigen weiteren Expeditionen relativ viele wertvolle Gegenstaende aus Gold ausser Landes geschafft hat. Die Peruaner warten bis zum heutigen Tag immer noch auf die Herausgabe, bisher jedoch ohne Erfolg.
Die Inkas selbst waren nur in einem sehr kurzen Zeitraum aktiv, hier in Peru nur 80 Jahre, in Equador selbst nur 40 Jahre. Es ist erstaunlich, wie die Inka in der kurzen Zeit so grosse Staedte errichten konnten.
Ein weiteren Ausflug ging nochmals Richtung Machu Picchu, diesmal aber mit einer etwas anderen Route. Hier habe ich einen Inkamarkt besucht, danach ging es zu einer weiteren Inkastaedte naehe eines Flusses.
Um die Mittagszeit war ich noch ein paar Lamas und Alpacas besuchen, die Tiere sehen richtig lustig aus.
Am Nachmittag hab ich das erste Mal Coca Blaetter gemampft.
Fuer eine ultimative Droehnung benoetigt man ca. 5 Blaetter. Auf ein Blatt wird ein bisschen Asche geschmirrt und anschliessend werden alle Blaetter eingerollt. Danach klempt man sich das Teil zwischen den Kiefer, und geniesst ein umgeschreibliches Gefuehl. Ne jetzt mal wieder ernst, man fuellt sich nur ein bisschen munterer als zuvor, die Coca Blaetter helfen auch recht gut gegen die Hoehenkrankheit. Es gibt ebenfalls Coca Tee und Coca Bonbons, die ham mir eindeutig besser geschmeckt. Uebrigens die Bonbons in der gruenen Verpackung sind die besten.
Mich wundert es aber trotzdem ein bisschen, warum man die Coca Blaetter nicht nach Deutschland ausfuehren darf, die erwuenschte Wirkung blieb naemlich aus //grins//
Gestern abends ging es dann noch in ein schoenes Restaurant. Hier habe ich das erste mal die Spezialitaet der Anden probiert, und zwar Meerschweinchen gegrillt. Das Meerschweinchen hat wie eine grosse Ratte ausgesehen, mit hervorstehenden Schneidezaehne. Geschmeckt hat es mir nicht, da es zu sehr gewuerzt war, und kaum Fleisch vorhanden war. Also satt wird man davon nicht. Eigentlich wollte ich keins essen, da ich normale Meerschweinchen recht niedlich finde.
Heute habe ich eine Busfahrt nach Puno gemacht. Die Fahrt war mit einem relativ guten Bus, inkl Essen und englischer Reiseleitung. Den Reiseleiter konnte ich aber sehr schwer in Englisch verstehen, da er einen ziemlichen spanischen Slang draufgehabt hat. Er hat aber auch die ganzen Sachen in Spanisch wiederholt, dort konnte ich komischerweise mit meinen recht geringen Spanischkenntnissen fast alles verstehen.
Der erste Stop war in San Sebastian, einem malerischen Vorort von Cusco. Dort steht eine sixtinische Kirche im Barockstil mit Wandbildern von Diego Quispe, dem beruehmten einheimischen Kuenstler Cuscos. Die Kirche ist an der Decke auf den ersten Blick mit feinsten Stoffen und Mustern verziert, bei genauem Hinsehen stellt sich aber raus, das es sich um eine aussergewoehnliche Deckenmalerei handelt. Auch der Altar ist aussergewoehnlich gestaltet. Die Kirche ist eine der ungewoehnlichsten Kirchen, die ich auf meiner Reise gesehen habe und auf jeden fall lohnenswert. Leider darf man in den Kirchen meist nicht fotografieren.
Weiter ging es auf 4300m, dem hoechsten Punkt der Reise, zuvor hab ich noch eine Inkastaette besucht und war in einem Museum. Nach weiteren Stunden sind wir dann in Puno angekommen, eine ziemliche haessliche Stadt.
Morgen gehts dann weiter Richtung Bolivien mit dem Bus und mit dem Boot.
Donnerstag, 7. August 2008
Blogpause ?
Sorry fuer die lange Blogpause, mein Programm hier in Suedamerika ist ziemlich umfangreich, daher gibt es erst in einigen Tagen wieder einen neuen umfangreichen Eintrag. Morgen muss ich bspw. wieder um 4 Uhr morgens aufstehen, um den Bus zu erwischen. Also bis bald 
P.S. Ich warte noch auf ein paar Fotos vom Amazonas Gebiet, die ein Guide vorort geschossen hat. Ich wollte einige mit in den Blogeintrag einfuegen. Daher gibts den Amazonas Eintrag erst ein bisschen spaeter.
P.S. Ich warte noch auf ein paar Fotos vom Amazonas Gebiet, die ein Guide vorort geschossen hat. Ich wollte einige mit in den Blogeintrag einfuegen. Daher gibts den Amazonas Eintrag erst ein bisschen spaeter.
Donnerstag, 31. Juli 2008
Lima - LarcoMar
Nicht unweit vom Central Park von Miraflores entfernt liegt direkt am Pazifik eine grosse Mall mit vielen Geschaeften, Restaurants und einem Kino. Die Mall Larcomar liegt am Ende der Hauptstrasse, die vom Central Park zum Ozean fuehrt, und ist auf der ersten Blick nicht sichtbar. Wenn man aber runterblickt, kann man ziemlich viele Geschaefte entdecken. Von der Mall aus hat man einen guten Blick auf die Kuestenregion von Lima. Vor dem Einkaufszentrum ist noch ein kleiner Park in dem einer Art von Turm steht(sollte wohl ein Kunstwerk sein), dahinter befindet sich das Hotel Marriot.
Leider war es wie bis jetzt wie jeden Tag in Lima ziemlich bedeckt und neblig. Niederschlaege in Form von Regen gibt es hier so gut wie nie.
Leider war es wie bis jetzt wie jeden Tag in Lima ziemlich bedeckt und neblig. Niederschlaege in Form von Regen gibt es hier so gut wie nie.
Mittwoch, 30. Juli 2008
Lima - Miraflores
Heute abend war ich in Miraflores, einem Stadtteil in Lima unterwegs.
Miraflores gilt selbst als relativ sicherer Stadtteil. Hier findet man haufenweise Hotel, Hostels, Restaurants, Bars und Ihr glaubt es kaum viele Casinos. Ich konnte es nicht lassen, und bin gleich ins naechste Casino gegangen, kam mir irgendwie alles bekannt vor: Freidrinks von netten Damen, haufenweise Slotmaschinen aber, aber keine Spieltische, sowas bloedes
Daher bin ich nach kurzem Aufenthalt wieder raus, hab nix gewonnen und nix verloren. Mensch ich will wieder nach Las Vegas !!
Direkt am Central Park sind ziemlich viele Fastfoodlaeden zu finden, das hat den Grund, das die Vermieter meistens ganze Haeuser hier weitervermieten und ein kleines Restaurant sich diesen Luxus nicht leisten kann. Etwas abseits gelegen, am McDonalds und StarBucks vorbei findet man rechts eine Seitengasse voll mit vielen Restaurant. In einem von den vielen Restaurant war ich heute inkl. Getraenkt fuer umgerechnet 2,50 Euro essen. Naja die Pasta war nicht so der Hit. Das beste am Lokal war, das dort was entscheidendes gefehlt hat - Richtig - die Kueche. Die nette Bedienung hat meine Bestellung aus einem anderen Restaurant geholt. Sowas kam auf meiner bisherigen Reise noch nicht vor, daher wollt ich das mal erwaehnen.
Wie in Equador, gibt es hier auch haufenweise Laeden, die billigst DVD und Musik-CDs (Raubkopien) fuer umgerechnet einen Dollar an den Mann / die Frau bringen. Ich schaetze mal das das in ganz Suedamerika der Fall ist, teilweise werden Filme angeboten, die noch gar nicht in den Kinos angelaufen sind. Dies hat auch Auswirkungen auf Musik- oder Rockkonzerte, die hier fast gar nicht stattfinden. Suedamerika gilt fuer die Musikindustrie als nichtexistent, da vielleicht gerade mal 100 Orginal CDs auf dem gesamten Kontinent verkauft werden, der Rest sind "Sicherheitskopien :)".
Ich versteh auch nicht das getue der Musikindustrie oder Filmindustrie wegen Raubkopien in Deutschland, hier in Suedamerika findet das ganze oeffentlich statt, und niemand interessierts, ob das illegal ist. Die CDs und DVDs werden in ganz normalen Shops verhoekert.
Vor einigen Tagen war ich noch in anderen Stadtteilen unterwegs, dort fand u.a. ein riesen Fest statt. Es wurde das 195. Unabhaengigkeitsjahr gegenueber Spanien gefeiert. Ausserdem hab ich mir eine erste Inkastaette angesehen, sie stammte aus der Vorinka Zeit.
Miraflores gilt selbst als relativ sicherer Stadtteil. Hier findet man haufenweise Hotel, Hostels, Restaurants, Bars und Ihr glaubt es kaum viele Casinos. Ich konnte es nicht lassen, und bin gleich ins naechste Casino gegangen, kam mir irgendwie alles bekannt vor: Freidrinks von netten Damen, haufenweise Slotmaschinen aber, aber keine Spieltische, sowas bloedes
Daher bin ich nach kurzem Aufenthalt wieder raus, hab nix gewonnen und nix verloren. Mensch ich will wieder nach Las Vegas !!
Direkt am Central Park sind ziemlich viele Fastfoodlaeden zu finden, das hat den Grund, das die Vermieter meistens ganze Haeuser hier weitervermieten und ein kleines Restaurant sich diesen Luxus nicht leisten kann. Etwas abseits gelegen, am McDonalds und StarBucks vorbei findet man rechts eine Seitengasse voll mit vielen Restaurant. In einem von den vielen Restaurant war ich heute inkl. Getraenkt fuer umgerechnet 2,50 Euro essen. Naja die Pasta war nicht so der Hit. Das beste am Lokal war, das dort was entscheidendes gefehlt hat - Richtig - die Kueche. Die nette Bedienung hat meine Bestellung aus einem anderen Restaurant geholt. Sowas kam auf meiner bisherigen Reise noch nicht vor, daher wollt ich das mal erwaehnen.
Wie in Equador, gibt es hier auch haufenweise Laeden, die billigst DVD und Musik-CDs (Raubkopien) fuer umgerechnet einen Dollar an den Mann / die Frau bringen. Ich schaetze mal das das in ganz Suedamerika der Fall ist, teilweise werden Filme angeboten, die noch gar nicht in den Kinos angelaufen sind. Dies hat auch Auswirkungen auf Musik- oder Rockkonzerte, die hier fast gar nicht stattfinden. Suedamerika gilt fuer die Musikindustrie als nichtexistent, da vielleicht gerade mal 100 Orginal CDs auf dem gesamten Kontinent verkauft werden, der Rest sind "Sicherheitskopien :)".
Ich versteh auch nicht das getue der Musikindustrie oder Filmindustrie wegen Raubkopien in Deutschland, hier in Suedamerika findet das ganze oeffentlich statt, und niemand interessierts, ob das illegal ist. Die CDs und DVDs werden in ganz normalen Shops verhoekert.
Vor einigen Tagen war ich noch in anderen Stadtteilen unterwegs, dort fand u.a. ein riesen Fest statt. Es wurde das 195. Unabhaengigkeitsjahr gegenueber Spanien gefeiert. Ausserdem hab ich mir eine erste Inkastaette angesehen, sie stammte aus der Vorinka Zeit.
Dienstag, 29. Juli 2008
Zurueck in Lima
Gestern nachmittags bin ich nun zurueck nach Lima geflogen. Heute war ich ein bisschen in Lima unterwegs.
Zuvor war ich fuer ca. 8 Tage im Dschungel (im Landesinneren von Peru). Was ich dort so alles entdeckt habe, gibts in Kuerze - vermutlich in einigen Tagen an gleicher Stelle zu lesen.
Zuvor war ich fuer ca. 8 Tage im Dschungel (im Landesinneren von Peru). Was ich dort so alles entdeckt habe, gibts in Kuerze - vermutlich in einigen Tagen an gleicher Stelle zu lesen.
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