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    <title>Weltreise Blog - Galapagos</title>
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    <description>Einmal um die Welt in mehr als 80 Tagen</description>
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    <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 17:14:19 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Weltreise Blog - Galapagos - Einmal um die Welt in mehr als 80 Tagen</title>
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    <title>Galapagos Inseln</title>
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    <author>nospam@example.com (frank)</author>
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    So schnell kanns gehen, um die Zeit zu ueberbruecken, sitze ich gerade wieder in einem Internet Cafe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern abend waehrend des Abendessens war der Wellengang auf dem Schiff ziemlich heftig, sodass es mir ein bisschen schlecht wurde. Ein paar Mitreisende haben sich darueber koestlich amuesiert, und haben meine Stadium von sonnenbrandrot in Sandstrandweis auf Video festgehalten. Paah, das war richtig fies. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschlafen habe ich die Nacht eigentlich fast gar nicht, bei der Schaukelei kriegt man einfach keine Augen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute haben wir die Darwin Forschungsstation besucht, in der Schildkroeten von klein auf aufgezogen werden. Die Schildkroeten werden erst nach ca. 12 bis 15 Jahren ausgewildert, da zuvor die Gefahr besteht, das die Schildkroeten durch andere Tiere auf der Insel aufgefressen werden. Der Panzer ist erst nach 12 Jahren so hart und undurchdringlich, sodass sich die Tiere vor anderen Gefahren schuetzen koennen, davor ist der Panzer ziemlich weich. Anschliessend sind wir ziemlich nahe an die Tiere gekommen, und haben Sie mit gruenen Blaettern gefuettert. Ich hab das Blatt so hoch gehalten, das die Tiere fast aufgestanden sind, man konnte recht gut den langen runzligen Halz sehen. Die Schildkroeten die wir gefuettert haben, waren uebrigens super gross, und etwa 30/40 Jahre alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend haben sich die meisten der Gruppenmitglieder verabschiedet, da sie nur 5 Tage auf der Insel gebucht haben, heute kommen neue Teilnehmer, mit denen wir dann noch unsere restlichen 3 Tage verbringen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Hafen bin ich noch an einem ulkigen Fischverkauf direkt am Meer vorbeigekommen, dort wurden gerade einige Fische ausgenommen, und ca 40 bis 50 Albatrosse waren auf der Jagd nach den Fischresten, die nicht verwertet werden konnten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir warten hier jetzt noch ein bisschen am Hafen, bis die neue Gruppe angekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achja, im letzen Blogeintrag hab ich noch viele Tiere gar nicht erwaehnt, die auf den Inseln leben, wir sind eigentlich taeglich auf Seeloewen gestossen, konnten verschiedene Vogelarten entdecken, am Strand selbst schluepfen gerade Babywasserschildkroeten aus, die meisten werden aber sofort von einem Schwarm von Voegeln vertilgt. Aus der Ferne konnten wir sogar einige Delphine entdecken, im Winter kann man Wale beobachten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Galapagos Inseln sind wirklich eine Reise wert, auf meiner Favouritenliste stehen sie eindeutig auf Platz 2 nach Kuba.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 18:48:30 +0200</pubDate>
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    <title>Peru / Equador / Galapagos Inseln</title>
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            <category>Galapagos</category>
    
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    <author>nospam@example.com (frank)</author>
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    Nach einem etwas laengeren Flug von Los Angeles aus bin ich in Lima/Peru angekommen. Dort habe ich aber nur eine Nacht verbracht, denn am naechsten Tag ging es gleich in der Frueh weiter nach Guajaquil/Equador. Dort war ich ebenfalls nur 1/2 Tage, und nahm danach einen Flug auf die Galapagos Inseln. Von Equador oder Peru hab ich eigentlich fast gar nix mitbekommen, werde aber spaeter dort zurueckkehren, und ein wenig laenger in diesen Laendern zu verweilen. Urspruenglich wollte ich eigentlich in Baltra auf den Galapados Inseln landen, die Plaene haben sich aber geaendert, und bin dann letzendlich in San Christopher angekommen, wo bereits ein Schiff aus uns wartet. Das Schiff selbst kann bis zu 16 Leute behergen, zusaetzlich sind noch ca 8 Crewmitglieder unterwegs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Schiff waren die Leute relativ buntgemischt, viele Neuseelaender &amp;amp; Australier, einige Leute aus Californien, sowie einige Mitreisende aus England und Frankreich. Sehr viele Leute sind bereits wie ich monatelang unterwegs, hauptsaechlich aber auf dem suedamerikanischen Kontinent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Paerchen hat mir heute von einem Ausflug nach Guatemala erzaehlt, in dem man in einem bestimmten Gebiet einen Lavastrom besuchen kann. Die Leute werden regelrecht auf den Lavastrom gefuehrt, und koennen sich das ganze aus naechster Naehe ansehen. Erst vor kurzem ist jemand im Lavastrom versunken. Also keine Sicherheitsvorkehrungen vorort, undenkbar fuer europaeische Verhaeltnisse und eine aeusserst heisse Angelegenheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einschiffung sind wir bereits losgeschippert, gleiche Insel aber ein anderer Ort, dort haben wir zuallererst eine Schnorchelausruestung erhalten und konnten dann etwa die Unterwasserwelt erkunden, viel zu sehen gab es aber den ersten Tag nicht. Die nachfolgenden Tage waren aber besser. Meist sah das Proramm so aus, das wir morgens eine Insel besucht haben, und am nachmittag die Unterwasserwelt erkunden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Tag haben wir eine Insel mit gelben und ziemlich grossen Echsen besucht, an naechsten Tag ging es dann auf eine andere Insel, mit einer gruenen Variante. Ziemlich interessant finde ich das die Echsen keine Fleischfresser sind, sondern auf gelbe Blueten stehen, die hier ueberall wachsen. Ich habe einige recht interessante Videos gedreht, die ich vermutlich in Australien hochladen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am naechsten Morgen haben wir dann eine weitere Insel besucht, und haben dort Wasserschildkroeten beobachten koennen, hier hab ich mir leider einen ziemlichen Sonnenbrand geholt, und musste mich heute ein bisschen schonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute waren wir uebrigens auf der Insel Florentina. Zu aller erst haben wir eine Poststation besucht / keine gewohnliche Poststation, sondern eine die bereits seit 300 bis 400 Jahren benutzt wird, urspruenglich von Piraten. Man hinterlaesst dort wie damals Briefe die dann von anderen Reisenden mitgenommen werden. Wenn nun jemand zu der Poststation kommt, der auf der Zielregion kommt, nimmt er diesen Brief mit, und wirft in seiner Heimat diesen in den Briefkasten. So findet ein reger Austausch der Briefe und Postkarten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Naehe hat sich uebrigens 1930 ein deutscher Zahnarzt namens Dr Ritter niedergelassen, und hat dort wie ein Nomade oder Eingebohrener gelebt, er selbst war ein recht komischer Zeitgenosse. Dr. Ritter hatte sich vorsorglich vor seiner Abreise aus Deutschland alle Zaehne und die Zaehne seiner Ehefrau gezogen, denn auf einer so einsamen Insel wie Florentina kann man nicht einfach eine Zahnwurzelbehandlung durchfuehren. Dr. Ritter und seine Frau haben sich zusammen ein Gebiss geteilt, hmm naja / was soll ma dazu noch sagen, nicht sehr hygienisch das ganze. Die Geschichte von Dr. Ritter geht so weiter, das er und seine Ehefrau sich bereits nach einigen Monaten ziemlich zerstritten haben, sodass beide vortan getrennt lebten. Die Ehefrau wollte aber nicht alleine leben, und hat sich sozusagen als Kumpanen mit einem Affen in der Gegend angefreundet. Als dies Dr. Ritter mitbekommen hat, hat der kurzerhand den Affen seiner Ehefrau erschlagen. Also ich muss sagen, eine ziemlich obskure aber wahre Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschliessend waren wir noch in einer Lavatube, recht aehnlich wie die, von der ich von Big Island ein Video gedreht habe, nur ohne Licht, ziemlich eng, kalt, und sehr nass, teilweise sogar ueberschwemmt. Am Nachmittag ging es dann zum Haitauchen, dort bin ich aber wegen meines Sonnenbrand nicht mitgekommen, es wurde mir aber von unzaehlige Fischen und nicht gefaehrlichen Haien berichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer anderen Stelle der Insel haben wir dann tatsaechlich noch einige Pelikane aus naechster Naehe beobachten koenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werden nun noch weiterer 3 Tage auf den Galapagos Inseln verbringen, und werden danach wieder aufs equadorische Festland wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Jul 2008 04:52:41 +0200</pubDate>
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