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    <title>Weltreise Blog - Osterinseln</title>
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    <description>Einmal um die Welt in mehr als 80 Tagen</description>
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    <pubDate>Sun, 24 Aug 2008 23:43:21 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Weltreise Blog - Osterinseln - Einmal um die Welt in mehr als 80 Tagen</title>
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    <title>Osterinseln</title>
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            <category>Osterinseln</category>
    
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    <author>nospam@example.com (frank)</author>
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    vom 20.08.2008 bis 24.08.2008 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20.08.2008&lt;br /&gt;
Spaet abends nach etwa 5,5 Stunden Flug bin ich doch tatsaechlich auf den Osterinseln gelandet. Die Landebahn erstreckt sich durch die ganze Insel, und wurde von der Nasa verlaengert, die diese Bahn auch fuer etwaige Notlandungen des Spaceshuttles benuetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Landung ist mir aufgefallen, das es hier sehr feucht ist, und es anscheinend alle paar Stunden regnet. Bei der Ankunft wurde uns ein Blumenkette umgehangt, aehnlich wie in Hawaii, aber hier hingen auch eine Art weisse Pflanzen dran, die ziemlich komisch aussahen, etwa wie ein Rettich, den ma in Bayern gewoehnlich zur Brotzeit isst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich meine Uhr wieder 2 Stunden zurueckgestellt habe, gings diesmal schnurstracks ins vorgebuchte Hotel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptstadt der Osterinseln, im Spanischen auch Isla de Pascua genannt ist ziemlich klein, hier gibt es bspw. nur eine Hauptstrasse. Die Stadt selbst sieht etwas tropisch aus, ich dachte immer das auf der Osterinsel fast nix waechst, aber vielleicht werde ich die naechsten Tage eines besseren geleert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21.08.2008&lt;br /&gt;
Heute morgen bin ich mit einer kleinen Reisegruppe auf Halbtagestour gegangen, und wir haben uns einige Steinkoepfe angesehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22.08.2008:&lt;br /&gt;
Am naechsten Tag gabs ne Ganztagestour und wir haben wieder Steinkoepfe gesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23.08.2008:&lt;br /&gt;
Wieder Steinkoepfe, ich traeume schon davon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24.08.2008:&lt;br /&gt;
Heute habe ich keine Steinkoepfe gesehen, dafuer aber viele herumstreunende Hunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr seht die Insel ist recht abwechslungsreich &lt;img src=&quot;http://wr.mercando.de/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ne jetzt mal wieder etwas ernster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich persoenlich finde die Insel ziemlich abgeschieden und isoliert. Vor allem das die Insel isoliert ist, merkt man recht deutlich. Die Hauptstadt sieht so aus, als ob sie erst gerade aufgebaut worden ist, kein Scherz. Teilweise keine Gehwege, und wenn dann nur provisorisch. Nur einige Strassen sind hier geteert. Mehr als ein paar Restaurants und ein paar Supermaerkte gibt es nicht. Theater, Kino natuerlich auch nicht, dass wuerde sich hier glaub ich auch nicht lohnen. Auf der ganzen Insel gibt es gerade 4000 Einheimische. Die Einheimischen selbst nennen sich Rapa Nui, und auch die Sprache hier wird Rapa Nui genannt, aber nicht mehr so oft gesprochen, wie vor einiger Zeit. Die Gegend selbst um die Insel besteht hauptsaechlich auf Grassweiden ohne grosse Waelder, denn durch den ausgesprochen starken Wind, der hier auf der Insel herrscht, waechst hier kaum was. Nur in der Stadt selbst schaut es etwas anders aus, wie bereits geschrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urspruenglich wollte keiner die Osterinseln haben, entdeckt hat sie ein Hollaender, der war aber auch nicht an der Insel interessant. Weiterhin kamen Spanier, Franzosen und Englaender auf die Insel hatten aber auch kein grosses Interesse, denn die Insel hatte ueberhaupt nichts zu bieten. Erst nach einiger Ueberzeugungsarbeit eines Chilenen, der auf der Insel einige Zeit gelebt hat, kam interesse von der chilenischen Regierung. Das Argument war, das im Falle eines Krieges, die Osterinseln einen guten militaerischen Stuetzpunkt fuer die Chilenen darstellt. Ausser den Steinkoepfen und Figuren, gibt es von der Epoche auch Steinhaeuser (die aussehen wie umgedrehte Boote), Steinmauern und Hoehlen, die man hier besichtigen kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls waren fuer einige Zeit Kannibalen auf der Insel aktiv. Da wir gerade beim Essen sind ;), ein Spezialitaet hier ist Erdofenessen. Hierbei wird ein Loch in den Boden gegraben, etwas gluehende Kohle hereingeworfen, das ganze mit Bananenblaetter abgedeckt, ob drauf kommt dann eine Schicht Fleisch, Fisch oder Huenchen, das ganze wird dann nochmals mit Bananenblaetter abgedeckt, und das Loch mit Erde zugeschuettet. Nach 3 bis 4 Stunden wird dann der Erdofen aufgemacht, und heraus kommt was richtig leckeres, ich selbst habs nich probiert, aber hab mir erzaehlen lassen, das es richtig toll schmecken soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Insel besitzt weiterhin einen Sandstrand, und einige Lavatubes. Die Osterinseln sind vulkanisch und versinken langsam ins Meer durch die Kontinentalplattenverschiebung, das bedeutet das es die Inseln irgendwann nicht mehr gibt. Die Einwohner sitzen sozusagen auf einem sinkenden Schiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir persoenlich war der Aufenthalt hier eindeutig zu lange, es haetten auch 2 Tage hier getan, den viel unternehmen kann man nicht, es waren am 3. Tag ein paar Highlights dabei, wie z.b. ein eindrucksvolle Hoehle, ein Vulkansee und der Sandstrand, in dem es auch Steinfiguren zu sehen gab. Da es aber auf meiner Strecke war, und ich vermutlich nie mehr auf die Osterinseln komme, wars ok. Mal ehrlich, waer nimmt aus Deutschland einen 24h Flug auf sich, um die Inseln zu besuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Aktuell:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Mittlerweile bin ich in der Suedsee unterwegs, hier gibt es so gut wie kein Internet, daher melde ich mich erst wieder, wenn ich in Neuseeland bin, da wird vermutlich zwischen dem 10.09. und 20.09. sein.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;  
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    <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 01:43:00 +0200</pubDate>
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